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Harfenmatinee zum Muttertag

Menschen für das Thema Gewalt zu sensibilisieren, Multiplikatoren zu finden, möglichst viele Menschen zu motivieren genau hinzuschauen und Hilfe zu vermitteln, das ist unser Ziel. Dieses Vorhaben führte uns dieses Jahr zu einer

Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Waldorfschule Schwäbisch Gmünd , einer “Schule mit Courage” und der Planung eines gemeinsamen Muttertagskonzertes.

 

Schon der Empfang bei sonnigem Wetter mit alkoholfreiem Sekt, Orangensaft und Fingerfood gab Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch. 

 

Die Harfenistinnen Eva Maria Bredl und Flora Babette Clade spielten Werke von Tournier, Franck, Fauré, Krumpholtz, Debussy und Thomas und endeten als Zugabe bei dem Stück Espagnol- andalusische Klänge, die Lust auf mehr gemacht haben! 

Herzlichen Dank allen Beteiligten für diese wunderbare Veranstaltung!

​Foto (privat): Duo Cordaliante - Harfenistinnen Eva Maria Bredl und Flora Babette Clade

Spendenübergabe an Malteser Kinder-Jugend-Familien-Hospizdienst Ostalb & Heidenheim und Förderverein der Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V. vom Studio An der Aal 11 in Aalen

PatientInnen vom Studio An der Aal 11 hatten im Dezember 2025 eine Woche kostenlos an o.g. Angeboten teilnehmen können und spendeten den Kursbeitrag für Frauen und Kinder im Ostalbkreis. Die KursteilnehmerInnen entschieden, welchen Organisationen die Spende überreicht werden soll. Die Kursleiterinnen Gross, Folly und Bayer verzichteten in dieser Zeit auf ein Honorar und übergaben den Erlös in Höhe 2300 Euro an die erwähnten Organisationen.

Kirchner-Leis und Hetzel bedankten sich für die großzügige Spende und betonten, dass diese den Bewohnerinnen und deren Kinder im Frauenhaus in Notsituationen und Familien des Hospizdienstes zu Gute kommt.

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​Foto: Von links, 1. Reihe: Dorothea Kirchner-Leis, Vorstand im Förderverein Frauen und Kinderschutz Ostalbkreis e.V. und Corina Hetzel, Malteser Hospizdienst

2. Reihe von links: Vera Gross (Osteopathie), Nicole Folly (Pilates and more), Melanie Bayer (Kanga Training, Body workout).

Frauen- und Kinderschutz auf dem Reichsstätter Adventsmarkt 2025

Vertreterinnen des neu gewählten Vorstandes des Fördervereins der Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V. besuchten die aalener Schutzwohnungen und lernten die Arbeit der dort tätigen Mitarbeiterinnen, Claudia Buhr und Margit Kreuzer-Röther kennen.

Es war den Vorständinnen, Marlene Ladenburger und Dorothea Kirchner-Leis bei ihrem Erstbesuch wichtig zu erfahren, wie sich die Arbeit der Mitarbeiterinnen aktuell gestaltet und wo den Bewohnerinnen und deren Kindern gerade der Schuh drückt. Aber auch, wo der Förderverein im Alltag hilfreich tätig werden kann – finanzielle Unterstützung gewähren, oder Notsituationen der Frauen abfedern kann. Sogleich wurden zwei Schwachstellen erörtert, eine zeitgemäße Beleuchtung des Büro- und Gruppenraumes und die Anschaffung von zwei Staubsaugern für die Wohnungen wurden benannt. Sofort war klar, diese Engpässe werden vom Förderverein aufgefangen. Dank der Spender und Spenderinnen sowie der Mitglieder im Förderverein ist diese Hilfe möglich.

Der Besprechungsraum der Frauenschutzwohnungen war schon adventlich geschmückt, weil die aktuellen Bewohnerinnen für den Stand auf dem Reichsstädter Advent gebastelt haben. Am Freitag, 05.11.2025 von 11 – 21 Uhr wurden attraktive Adventsartikel am Stand auf dem Spritzenhaus angeboten. Gegen eine Spende konnten Weihnachtsartikel, Gebäck und warme Getränke erworben und verkostet werden.

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​Foto (privat): Mitarbeiterinnen der aalener Frauen- und Kinderschutzwohnungen Claudia Buhr, Margit Kreuzer-Röther, Vertreterinnen des Vorstandes Marlene Ladenburger, Dorothea Kirchner-Leis,  sind von den gebastelten Gegenständen der Bewohnerinnen begeistert (von links nach rechts).

Der Förderverein erhält eine Spende in Höhe von
4050 Euro von Karin Fröhlich

Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums hat Karin Fröhlich samt ihrem Team eine Tombola sowie eine Versteigerung organisiert. Der Erlös in Höhe von 4.050 Euro kommt dem Förderverein der Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V. zugute. Den symbolischen Scheck konnte Karin Fröhlich persönlich an die Vertreterinnen des Vereins übergeben.

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​Foto: Dagmar Oltersdorf, Karin Fröhlich (rechts)

Zontaclub unterstützt Förderverein mit 1000 Euro zur Ausstellung „rosaRot“

Anlässich der Eröffnung der Austellung „rosaRot“ in der Stauferklinik übergab der Zontaclub Schwäbisch Gmünd eine Spende von 1000 Euro an den Förderverein für Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V..

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​Foto: Zontaclub, von links: Stephanie Adams-Richter (Förderverein), Dr. Birgit Rau-Gottesbüren (Förderverein), Claudia Seiler (Förderverein), Sabine Dombrowski-Riegert (Zontaclub), Claudia Langenbacher (Zontaclub), Dr. Askan Hendrischke (Förderverein).

800 Euro für den Förderverein: Rotary-Club Schwäbisch Gmünd-Rosenstein unterstützt Ausstellung „rosaRot“

Der Rotary-Club Schwäbisch Gmünd-Rosenstein hat eine Spende in Höhe von 800 Euro an den Förderverein für Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V. überreicht. Mit dieser Unterstützung wurde das begleitende Programm der Ausstellung „rosaRot“ im Stauferklinikum ermöglicht. Die Übergabe des Schecks erfolgte durch den Präsidenten des Rotary-Clubs, Dr. Jürgen Wacker (rechts), sowie Simone Schoch (2.v.l.) an Claudia Seiler (2.v.r.) und Stephanie Adams-Richter (links) vom Förderverein.

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​Foto: Rotary-Club Schwäbisch Gmünd-Rosenstein

Lions Club Aalen Kocher-Jagst unterstützt Förderverein der Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V.

Einen Scheck über 2.000 Euro überreichten Lions-Präsident Sandro D´Onofrio und Thomas Schindler an Claudia Seiler und Dr. Askan Hendrischke vom Förderverein der Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V.. Landrat Dr. Joachim Bläse bedankte sich im Namen des Ostalbkreises, der die Frauen- und Kinderschutzeinrichtung im Schwäbisch Gmünd betreibt, für die Unterstützung durch den Förderverein und den Spendenscheck. Neben dem Frauenhaus in Schwäbisch Gmünd sind Teil des Netzwerks auch Frauenschutzwohnungen in Aalen und Ellwangen, die Beratungsstelle zum Platzverweis des Ostalbkreises und die Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“ in Schwäbisch Gmünd.

Gruppenfoto imLandratsamt Ostalbkreis von links: Landrat Dr. Joachim Bläse, Dr. Askan Hendrischke, Claudia Seiler, Sandro D´O

​Foto: Landratsamt Ostalbkreis, von links: Landrat Dr. Joachim Bläse, Dr. Askan Hendrischke, Claudia Seiler, Sandro D´Onofrio und Thomas Schindler

Seiler und Hendrischke berichteten, jede vierte Frau mit ihren Kindern erlebe häusliche Gewalt durch den Partner im Alltag. Rund 400 Frauenhäuser böten in Deutschland Schutz. Dies sei allerdings immer noch zu wenig. Ziel des Fördervereins sei es, diesen Frauen mit ihren Kindern direkt und unmittelbar zu helfen. Sie sollen in ein angstfreies und selbstbestimmtes Leben zurückfinden können. Der Förderverein unterstütze die Ziele der Schutzeinrichtungen für Frauen deshalb materiell und ideell.  Mitstreiterinnen und -streiter, die die Arbeit finanziell und aktiv unterstützen, sind herzlich willkommen.

„Wir wollen den Frauen und Kindern zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung stellen und das Thema Gewalt an Frauen und Kindern durch Veranstaltungen ins öffentliche Bewusstsein rücken, um damit die Gewalt zu ächten.“

~ Claudia Seiler

Spende des Zonta Clubs Schwäbisch Gmünd e.V. 

Bei schönen Wetter trafen sich die Vertreterinnen des Fördervereins der Frauen und Kinderschutzeinrichtungen im Ostalbkreis e.V., Claudia Seiler und Dr. Birgit Rau-Gottesbüren mit der Präsidentin des Zonta Clubs Schwäbisch Gmünd e.V. Sabine Dombrowski-Riegert  und Sigrid Heusel  zur Übergabe eines Spendenschecks über 1.000 Euro.

Frauenhäuser bieten den Betroffenen Schutz“ so Claudia Seiler „doch die über 400 Frauenhäuser in Deutschland sind noch zu wenig!“. Das Thema Gewalt an Frauen müsse noch mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

Genau das ist auch ein großes Anliegen des Zonta Club Schwäbisch Gmünd.

,,Daher unterstützen wir mit großer Freude das Anliegen, Frauen und ihren Kindern unmittelbar zu helfen, damit sie zu einem selbstbestimmten und angstfreien Leben zurückfinden mit einer Spende,, sagte Sabine Dombrowski-Riegert.

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Von links: Sabine Dombrowsli-Riegert, Birgit Rau-Gottesbüren, Claudia Seiler, Sigrid Heusel

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